10.10.10

Renee hatte die Idee, die ich aber wiederum durch Birgit erfahren habe, heute 10 Fotos zu machen, um den Tag zu dokumentieren. Mittlerweile sieht  man auch schon auf unterschiedlichen Blogs schöne Ergebnisse. Die Ergebnisse von benoculus finde ich beispielsweise sehr gelungen.

Und das sind meine 10 Fotos von diesem Tag.

5 Kommentare

  1. oh ;-) die füsse vom Teddy finde ich herzallerliebst ;-)
    alle bilder gefallen mir sehr, sehr gut – sehr schöne ausleuchtung und wunderschöne deteils ;-)
    danke fürs mitmachen und teilhaben ;-)

  2. Ich hab’ zu danken, für die schöne Idee. Hat nämlich wirklich Spaß gemacht. :-) Freut mich, dass die Fotos gefallen.

  3. ich fand das auch eine schöne idee, hab aber leider erst am 11. davon erfahren ))= ich mag besonders das korbbild!

    zu deinem kommentar zu meinem projekt: ja, ich finde den collagen-gedanken nämlich spannend. im fotokurs hab ich gesehen, wie unterschiedlich bilder in kombination mit anderen wirken.
    zu den jahreszeiten passend fände ich auch gut, ich wills aber nciht an der natur festmachen. vielleicht versuche ich einfach, ein thema zu finden, das symbolisch mit dem monat zu tun hat. so wie im jänner: erneuerungen. im februar: fasching, usw.

  4. na das ist schon super (= aber ich denke, so ist es am offensten und unterschiedlichsten. und dann kann ich es mir auch einmal erlauben, was ganz was anderes zu nehmen wenn mir danach ist ^.^

  5. Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich möchte mich natürlich dazu äußern ;)

    Natürlich ist mir bewusst, dass es in dieser Einführungszeit, die bei mir momentan noch anliegt, nicht der Stress herrscht, der während der Klausurphase herrscht oder wenn man an einem Projekt arbeitet, dass schnell fertig werden muss. Und ich weiß auch, dass es genug Menschen gibt, die hart dafür arbeiten müssen, um im Stoff mitzukommen (das habe ich bereits gemerkt, als sich während des Abiturs Leute verrückt gemacht haben als Klausuren anstanden) und die eben nicht auf der Party-Freizeit-Welle mitreiten, wie du sie nennst.

    Allerdings kann ich nach drei Jahren Ausbildung und neun Monaten Vollzeitarbeit sagen: Lieber einige stressige Wochen als permanent unter Arbeitsdruck zu stehen, weil man Dinge aufgedrückt bekommt, mit denen eigentlich drei Leute gut ausgelastet wären.

    Es ist immer eine Sache der Perspektive: Ich für meinen Teil hatte nach meiner Schulzeit kaum Freizeit und genieße es momentan, schon am Nachmittag Schluss zu haben. Und sich die Zeit selbst einzuteilen (z.B. beim Lernen), finde ich auch ziemlich angenehm.
    Mir ist aber auch bewusst, dass es in anderen Studiengängen oder bei anderen Menschen (ich weiß nicht, ob es vom Studium oder von jeder Person an sich abhängig ist) nicht der Fall ist und sie vielleicht weniger Freizeit haben als während ihrer Schulzeit.

    LG Shiva

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